Haufe Steuernews

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  1. Das Auswärtige Amt hat für einige Dienstorte die Kaufkraftzuschläge neu festgesetzt.
  2. Die Finanzverwaltung hat die gleich lautenden Erlasse zur vorläufigen Einheitswertfeststellung und zur vorläufigen Festsetzung des Grundsteuermessbetrags vom 18.5.2015 aufgehoben.
  3. Die Änderung des Ergebnisverteilungsschlüssels dahin, dass der während des Geschäftsjahrs eintretende GbR-Gesellschafter auch an dem vor seinem Eintritt erwirtschafteten Ergebnis beteiligt wird, ist anzuerkennen, wenn diese Verteilung für die Zukunft und unter Zustimmung aller Gesellschafter getroffen wurde.
  4. Am 16.1.2019 hat der BFH eine Entscheidung zur Veröffentlichung freigegeben.
  5. Viele Steuerkanzleien machen derzeit etwa folgende Erfahrungen: Ja, es gibt ca. 10 % Mandanten, die bereit sind, ihre Belege selbst zu digitalisieren. Ja, es gibt ca. 2 von 10 Mitarbeitern, die das Thema auch ansprechend finden und sich über Fortbildung und Ausprobieren fit gemacht haben. An dieser Grenze stoppt der Einführungsprozess allerdings oft.
  6. Das FG Münster hat in einem Urteil klargestellt, dass auch Aufwendungen, die den äußeren Rahmen einer Veranstaltung betreffen, in die Bemessungsgrundlage der pauschalierten Einkommensteuer nach § 37b EStG einzubeziehen sind. 
  7. Spenden können nach § 10b Abs. 1 EStG alternativ bis zur Höhe von 5 % des Gesamtbetrags der Einkünfte oder 2 ‰ (ab VZ 2007: 4 ‰) der Summe der gesamten Umsätze und der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter abgezogen werden. Was gilt bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr?
  8. Mehrere Finanzgerichte haben in letzter Zeit Entscheidungen zum lohnsteuerlichen Reisekostenrecht ab 2014 veröffentlicht. In den Urteilen geht es jeweils um die erste Tätigkeitsstätte der Arbeitnehmer.
  9. Das BMF hat den Basiszins zum 2.1.2019 bekannt gegeben, der für die Berechnung der Vorabpauschale für 2019 gemäß § 18 des Investmentsteuergesetzes erforderlich ist.
  10. Der Erwerb des Vermögens eines Trusts im Zusammenhang mit seiner Auflösung erfolgt erst im Zeitpunkt der tatsächlichen Übertragung des Anteils am Trustvermögen.
  11. Das Top-Thema befasst sich mit der Frage, ob die Übertragung des Freibetrags für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf stets mit der Übertragung des Kinderfreibetrags verknüpft ist.
  12. In einem umfangreichen Schreiben nimmt das BMF zu den steuerlich zu beachtenden Grundsätzen bei einer Realteilung Stellung. Neu ist insbesondere die sog. unechte Realteilung.
  13. Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist mit seinen Plänen für eine Reform der Grundsteuer bei einem Bund-Länder-Spitzentreffen am 14.1.2019 in Berlin auf erheblichen Widerstand gestoßen. 
  14. Wird der ausgleichsverpflichtete Ehegatte beim Tod des ausgleichsberechtigten Ehegatten dessen Alleinerbe, steht der fingierte Fortbestand von Zugewinnausgleichsforderung und -verbindlichkeit nach § 10 Abs. 3 ErbStG der Berichtigung des Kapitalwerts des als Vorerwerb anzusetzenden Nutzungsvorteils nicht entgegen.
  15. Eine generationenübergreifende Totalgewinnprognose kommt in Betracht, wenn der Landwirt die wirtschaftliche Grundlage des späteren Erfolgs bei seinem unentgeltlichen Rechtsnachfolger gelegt hat. Das gilt betriebsübergreifend auch dann, wenn der Betrieb zunächst unter Nießbrauchsvorbehalt an die nächste Generation übertragen wird.
  16. Das BMF hat in einem Schreiben veröffentlicht, in welchen Fällen eine vorläufige Steuerfestsetzung gem. § 165 Abs. 1 AO ergeht und in welchen Fällen Vorläufigkeitsvermerke aufgehoben werden.
  17. Virtuelle Währungen, sog. Kryptowährungen, erfreuen sich als Zahlungsmittel und Finanzierungsquelle steigender Beliebtheit. Die bilanzrechtliche Abbildung jedoch wirft wegen bislang nicht abgeschlossener Meinungsbildung und der Innovationsgeschwindigkeit Fragen auf.
  18. In der Bundesregierung deutet sich ein Konflikt über mögliche Steuerentlastungen für Unternehmen an. Zudem schwelt die Kontroverse in der Koalition über eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags weiter.  
  19. Die Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. (AWV) hat einen kostenlosen GoBD-Praxisleitfaden entwickelt, an dem sich Unternehmen und deren steuerliche Berater orientieren können. Mit der neuen Version 1.1 wurde der Leitfaden jetzt erweitert.
  20. Am 9.1.2019 hat der BFH sechs Entscheidungen zur Veröffentlichung freigegeben.
  21. Wer als Unternehmer veräußert und Gewinn realisiert, möchte meist gern § 6b EStG anwenden. Fraglich ist, ob dies bei Veräußerungsgewinnen aus Geschäften zwischen Personengesellschaft und Gesellschafter zulässig ist, wenn das Wirtschaftsgut beim Gesellschafter zum Privatvermögen gehört.
  22. Beim Betrieb eines Blockheizkraftwerks durch eine Wohnungseigentümergemeinschaft liegt - auch ohne Errichtung einer GbR - eine gewerbliche Mitunternehmerschaft vor.
  23. Das Top-Thema stellt die wichtigsten Änderungen in den Einkommensteuervordrucken 2018 im Vergleich zum Vorjahr dar und zeigt, welche neuen Regeln bei verspätet abgegebenen Einkommensteuererklärungen gelten.
  24. Das FG Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass wissenschaftlich nicht anerkannte Heilmethoden steuerlich abzugsfähig sein können, wenn eine kurze Stellungnahme des Amtsarztes vorgelegt wird.
  25. Der EuGH hatte in der Rechtssache "Alpenchalets Resorts" darüber zu entscheiden, ob die Anmietung und Vermietung von Ferienwohnungen in eigenem Namen unter die Regelung für Reiseleistungen (§ 25 UStG) fällt und ob hier der ermäßigte Steuersatz Anwendung finden kann.
  26. Im Jahr 2018 hat der BFH einige Entscheidungen veröffentlicht, die erhebliche praktische Auswirkungen haben und von uns besprochen wurden. Wir zeigen Ihnen, welche dieser Kommentierungen am häufigsten aufgerufen wurden.
  27. Das Bayerische LfSt weist darauf hin, dass die Steuersoftware "ElsterFormular" letztmalig für die Erstellung der Steuererklärung für das Jahr 2019 zur Verfügung stehen wird. Bürger sollten auf "Mein Elster" umsteigen.
  28. Anlässlich verschiedener finanzgerichtlicher Entscheidungen stellen wir für Sie die wichtigsten neuen anhängigen Verfahren für Unternehmer, Arbeitnehmer und Anleger monatlich zusammen.
  29. Das FinMin NRW weist darauf hin, dass die Finanzämter im März beginnen, die Einkommensteuererklärungen 2018 zu bearbeiten. 
  30. Die Berliner Finanzverwaltung hat 2018 verstärkt den Gastronomiebereich geprüft. Dies hat bislang zu einem Mehrergebnis von rund 15,9 Mio. Euro geführt.

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